
- Beratung und Coaching
- Projektplanung und -begleitung
- Aus- und Weiterbildung
- Inputs, Vorträge, Moderation, Workshops
- Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit
- Anwendungsorientierte Forschung und Studien
- Kommissionsarbeit

Überarbeitung Alterskonzept Beispiel Gemeinde Richterswil (in Arbeit)
Ausgangslage: Das 2003 erarbeitete Alterskonzept soll aktualisiert und schrittweise umgesetzt werden. Auftrag: Begleitung und Unterstützung der zuständigen Behörden und Arbeitsgruppen.
Vorgehen altervia: Nach einer Standortbestimmung wurde ein Aktionsplan erarbeitet, der die Planung und Realisierung der folgenden fünf Aktionen vorsieht: - Sicherung der Wohn- und Pflegequalität - Schaffung von dezentralen Wohn - und Pflegeangeboten - Erarbeitung eines Betreuungskonzeptes für Menschen mit Demenzerkrankungen - Ausbau der Angebote für die Alltagsbewältigung - Erarbeiten eines Konzeptes für die Öffentlichkeitsarbeit

Beispielhaft zeigt der Ortsplan die bestehenden und denkbaren Standorte von neu zu erstellenden Wohn- und Pflegeeinrichtungen.
Umnutzung Gebäude
Ausgangslage: Eine Trägerschaft besitzt eine ältere Villa. Auftrag: Abklären, ob sich die Liegenschaft baulich eignet für die Einrichtung von Demenzgruppen.
Vorgehen altervia Mit Nutzern erste Nutzungsideen festhalten und Beurteilungskriterien entwickeln. Nutzungsvarianten pro Geschoss erarbeiten. Sanierungsbedarf auflisten und gesetzliche Auflagen klären. Betreuungsmodelle aufzeigen und evaluieren: Gemischte oder spezielle Gruppe nur für Demente. Vorprojekt und Grobkostenschätzung erstellen.
Umnutzung Gebäude: Schnitt durch das bestehende Gebäude Schematische Darstellung von 3 Nutzungsvarianten
Alterssiedlung nutzen
Ausgangslage: Die Trägerschaft eines Alters- und Pflegeheimes besitzt eine Alterssiedlung. Sie stellt einen zunehmenden Bedarf an Wohnplätzen für Demente fest. Auftrag: Abklären, ob sich Gebäudeteile in der Alterssiedlung für die Einrichtung einer Demenzgruppe eignen.

Alterssiedlung umnutzen: Umnutzungsvariante ohne Erweiterung
Vorgehen Altervia Vorschläge für Bau und Organisation erarbeiten, wie die Geschosse und der Aussenraum genutzt werden können. Sanierungsbedarf auflisten und Potenzial des Gebäudes abklären. Grundlage in Form von Skizzen für Vorprojekt und Grobkostenschätzung erarbeiten.

Alterssiedlung umnutzen: Umnutzungsvariante mit Erweiterung Laubengang
Regionale versus kommunale Lösung
Ausgangslage: Ein Gemeindeverband stellt einen wachsenden Bedarf an Betreuungsplätzen fest für an Demenz erkrankte Menschen. Die beteiligten Behörden erwägen Alternativen: Zentrale Einrichtung für die Region planen versus kleinere, dezentrale Einrichtungen in den Gemeinden. Auftrag: Behörden unterstützen beim Entwickeln von Optionen zur Entscheidungsfindung.
Vorgehen Altervia
Bestehende Altersleitbilder der Gemeinden einbeziehen, sofern vorhanden. Bestehende Einrichtungen in der Region als mögliche Standorte eruieren. Bewertungskriterien erarbeiten. Konzepte und Grobkostenschätzung erarbeiten für Bau und Organisation. Mit lokalen Anbietern Formen der Zusammenarbeit erarbeiten.
Vorprojekt evaluieren
Ausgangslage: Einer Nutzergruppe eines Heimes wird ein Vorprojekt vorgelegt, das die Einrichtung einer Demenzgruppe im Heim konkretisiert. Auftrag: Das Vorprojekt soll aus Nutzersicht überprüft werden auf dessen Tauglichkeit.
Vorgehen Demenzplus
Vorprojekt beurteilen und weiter bearbeiten anhand von bestehenden Leitbildern und Konzepten. Projektverbesserungen dem Architekten vorschlagen und erläutern.
Sanierung einer Alterssiedlung: Vorprojekt evaluieren, Dementen-Wohngruppe in einem erweiterten Erdgeschoss
Neue Möblierung
Ausgangslage: Eine Institution beschliesst, für die Demenzgruppe neue Möbel zu beschaffen. Auftrag: Mithilfe bei der Auswahl und Beschaffung.
Vorgehen Altervia Anforderungen
an die Möblierung sammeln: Funktion und Gestaltung von Möbeln, Stellung
von Möbeln. Kontakte zu Herstellern vorschlagen und Mustermöbel
beschaffen. Möblierungsvarianten mit neuen Möbeln festhalten auf Plänen
oder Videos für spätere Umstellungen.
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